Ein junger Münchner war mit seinen Freunden am Brauneck beim Skifahren, als er sich bei einer
Abfahrt abseits vom Pistenbereich eine Unterschenkelfraktur zuzog. Seine Freunde alarmierten sofort die Bergwacht, die mit zwei Mann zum Unfallort eilte. Wegen dem steilen und schlecht egehbaren Gelände forderten die beiden Bergretter Unterstützung an. Zwei weitere Bergwachtler brachten ein Statikseil mit dem der Verletzte nach der med. Erstversorgung wieder in den Pistenbereich abgelassen wurde. Die Rettungsaktion hat sich dadurch in die Länge gezogen, weshalb der Münchner immer mehr auskühlte und die Schmerzen stärker wurden. Für den weiterenTrans-port wurde dann ein Bergwachtarzt hinzgezogen, der eine Schmerzbehandlung durchführte. Ein Hubschraubereinsatz war wegen dem starken Sturm und Nebel nicht möglich. Deshalb wurde der Patient mit der Gondel nach Lenggries gebracht und dort dem Rettungswagen übergeben.

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